FAQ – Häufig gestellte Fragen

Um Ihnen möglichst rasch und zielführend helfen zu können, beachten Sie bitte unbedingt die Support-Hinweise.

Aktuelle Fragen und Leitfäden

Der aktuell von der A-Trust angekündigte Termin der Beendigung der Signaturerstellung mit diesen Zertifikaten ist verschoben! (Stand 14.6.2018)

Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden und beschreibt die erforderlichen Schritte zur Umstellung einer fiskaltrust.Cashbox nach der Kündigung der a.sign RK ONLINE durch die A-Trust.

20180607_A-Trust_SCU_Umstellung.pdf

Hier ist unser Leitfaden mit den einzelnen Schritten zur manipulationsgeschützten Registrierkasse zu finden:

https://www.fiskaltrust.at/checklist/

FAQ RECHTSFRAGEN

Wichtige Information für alle Kassenbetreiber, -händler, -hersteller oder -berater!

Nutzer von Registrierkassen haben am 31. Dezember jeden Jahres den Jahresbeleg zu erstellen, zu prüfen und danach aufzubewahren (§ 8 RKSV).  fiskaltrust ermöglicht die vollautomatisierte Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung.

Details

  1. Erstellen des Jahresbeleges durch Ihre Registrierkasse
    Die Erstellung des Jahresbeleges erfolgt über eine spezielle Funktion (z.B. Menüpunkt) Ihrer Registrierkasse.
    Hierbei handelt es sich um einen speziellen Nullbeleg und NICHT um einen Jahresbericht, der die Umsätze des Jahres zusammenfasst.
    Der Jahresbeleg soll (anstelle des Monatsbeleges) am 31.12. des Jahres für jede Registrierkasse (jede angemeldete fiskaltrust.Queue) erstellt werden.
    Daher soll der Jahresbeleg nach dem letzen Beleg das Jahres und vor dem ersten Beleg des Folgejahres erstellt werden.
    Auch bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr gilt der 31.12..
    Bei manchen Registrierkassen erfolgt die Erstellung des Jahresbeleges automatisch bei anderen ist ein manueller Aufruf durch den Benutzer erforderlich.
    Falls Ihre Registrierkasse über das Internet mit fiskaltrust  verbunden ist, wird der Jahresbeleg an das fiskaltrust.Portal übermittelt und Sie werden per E-Mail über die Erledigung der Prüfung (Sorglos) oder die weiter erforderlichen Schritte zur Prüfung informiert.
    Sollte der Jahresbeleg nicht zeitgemäß erstellt worden sein, so ist der für die Verzögerung verantwortliche Umstand zu dokumentieren und die Erstellung des Jahresbeleges unverzüglich nachzuhohlen.
  2. Prüfung des Jahresbeleges
    Die Prüfung des Jahresbeleges sollte spätestens bis zum 15. Februar des Folgejahres erfolgen.
    Diese Prüfung kann manuell oder automatisiert durch fiskaltrust erfolgen:
    – Manuell mit der BMF Belegcheck-App am Smartphone. Hierfür muss vorab ein Authentifizierungscode über FinanzOnline angefordert werden.  Dies – sowie auch die Prüfung – kann auch durch Ihren Steuerberater erfolgen.
    – Wir empfehlen die automatisierte Prüfung über Ihr fiskaltrust.Portal. Diese Leistung ist unter anderem in den fiskaltrust.Sorglos-Paketen enthalten, kann jedoch auch als Einzelleistung erworben werden.
    Bitte beachten Sie diese Frist! Falls Sie den Jahresbeleg nach dem 15. Februar prüfen oder die verpflichtende Aufbewahrung nicht durchführen, könnte dies als Finanzordnungswidrigkeit bestraft werden.
    Diese Belegprüfung ist in den Sorglos.Paketen enthalten.
  3. Aufbewahrung des Jahresbeleges über mindestens 7 Jahre
    Der Jahresbeleg ist als Ausdruck aufzubewahren oder kann elektronisch durch fiskaltrust archiviert werden.
    Achtung: Bei einem Ausdruck auf Thermopapier lässt sich die Haltbarkeit über 7 Jahre oft nicht garantieren.
    Diese elektronische Archivierung ist in den Sorglos.Paketen enthalten.
  4. Externe Sicherung des Datenerfassungsprotokolls aus der Registrierkasse
    Die gesetzlich vorgeschriebene externe Sicherung des Datenerfassungsprotokolls (DEP7) kann durch Sie manuell oder über fiskaltrust vorgenommen werden.
    Das Datenerfassungsprotokoll muss im Falle einer Prüfung durch das Finanzamt, in dem gesetzlich definierten Exportformat, innerhalb von 2 Werktagen, zur Verfügung gestellt werden.
    Diese externe Sicherung ist in den Sorglos.Paketen enthalten.

Arbeiten Sie schon sorglos? Fragen Sie bei Ihrem Kassenhändler nach dem Sorglos.Paket oder erwerben Sie es selbst zu Ihrer Registrierkasse.

Technische Voraussetzungen

  • Der Jahresbeleg muss korrekt signiert sein. Sollte z.B. die Signaturerstellungseinheit ausgefallen sein, ist dies zu dokumentieren und die nochmalige Erstellung sowie die Prüfung des Jahresbeleges unmittelbar nach Ende dieses Ausfalles nachzuholen. Mit fiskaltrust lassen sich diese Ausfälle meist durch Erstellung eines Nullbeleges aus der Registrierkasse beenden.
  • In Ihrem Kassensystem ist eine Funktion oder ein Menüpunkt z.B. „Erstellung Jahresbeleg“ verfügbar.

Bei Fragen zur Erstellung des Jahresbeleges kontaktieren Sie bitte Ihren Kassenbetreuer, -händler oder -hersteller.

Sonderfälle mit abweichender Regelung

  • Kassaabschluss nach Mitternacht: Sie betreiben ein Geschäft, das am 31.12. über Mitternacht hinaus Barumsätze erwirtschaftet. Dann dürfen Sie den Jahresbeleg nach Geschäftsschluss (Tagesabschluss), bzw. unmittelbar vor Beginn des nächstfolgenden Geschäftstages (innerhalb einer Woche), erstellen.
    Grundsätzlich sollte die Erstellung des Jahresbeleges mit dem Jahresabschluss der Registrierkasse (und der Buchhaltung) zusammenfallen.
  • Saisonbetrieb: Sie betreiben einen Saisonbetrieb und Ihr letzter Barumsatz ist bereits vor dem Monat Dezember angefallen (zB im September), so kann der Jahresbeleg bereits in einem Vormonat oder auch vor Beginn der unternehmerischen Tätigkeit im neuen Jahr (vor dem ersten Beleg) erstellt werden. Nach Erstellung hat die Prüfung des Jahresbeleges (wie oben Punkt 2.) zu erfolgen.
  • Schlussbeleg: Ein Schlussbeleg löst ebenfalls eine Belegprüfung aus und ist somit gleichzeitig der letzte Jahresbeleg für die Kasse.

Erlass Kapitel 4.5.7. Start-, Monats-, Jahres- und Schlussbelege ab 1. April 2017 (§ 8 RKSV), Seite 56

Umfangreiche rechtliche Informationen finden Sie unter https://www.fiskaltrust.at/rechtsgrundlagen

Stand 8.12.2017

Frage: Muss ein Sonderbeleg (Start-, Jahres- oder Schlussbeleg) unbedingt ausgedruckt und in Papierform gespeichert werden?

Antwort: Wenn man alle Bestimmungen einhält, kann die Aufbewahrung ausschließlich elektronisch erfolgen.
Dies ist mit den speziell darauf ausgerichteten fiskaltrust.Sorglos-Produkten einfach möglich.

Rechtsgrundlagen

§ 6 Abs 4 RKSV – Startbeleg
„… Das Prüfergebnis ist zu protokollieren und mit dem Startbeleg gemäß § 132 BAO aufzubewahren.“

§ 8 Abs 3 RKSV – Jahresbeleg
„… auszudrucken, zu prüfen und gemäß § 132 BAO aufzubewahren.“

§ 17 Abs 8 RKSV – Schlussbeleg
„… Der Schlussbeleg ist auszudrucken und gemäß § 132 BAO aufzubewahren.“

In § 132 Abs 2 BAO steht hierzu:
„… kann die Aufbewahrung auf Datenträgern geschehen, wenn die vollständige, geordnete, inhaltsgleiche und urschriftgetreue Wiedergabe bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist jederzeit gewährleistet ist.“

Was bedeutet das?

Die zur Archivierung verwendete IT-Anwendung muss analog zur IT-Buchführung die Kriterien ordnungsmäßiger Buchführung erfüllen.

Die elektronische Aufbewahrung ist rechtlich zulässig, wenn alle Maßnahmen der Ordnungsmäßigkeit eingehalten sind. Nach dem Fachgutachten der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KFS/DV1 Kap. 4.6. Aufbewahrung) sind dies technische und organisatorische Maßnahmen.

Eine besondere Anforderung wird an die Unveränderbarkeit gestellt (KFS/DV1 Kap. 3.8.)
„… Ab dem technischen Buchungszeitpunkt darf eine Buchung bei Verwendung der regulären Anwendungsfunktionalität nur mehr über eine Stornobuchung rückgängig gemacht werden.
… Bei der Verwendung von IT-Buchführungen ist zu berücksichtigen, dass die Unveränderbarkeit und die Nachvollziehbarkeit allfälliger Änderungen nicht nur auf Ebene der IT-Anwendung, sondern auch auf anderen Ebenen (z.B. Datenbank) sicherzustellen sind. Rein mit technischen Mitteln ist das Kriterium der Unveränderbarkeit typischerweise nicht umzusetzen, daher bedarf es in der Regel zusätzlicher organisatorischer Maßnahmen.
Ferner hat dieser Grundsatz u.a. zur Folge, dass Änderungen in buchführungsrelevanten Einstellungen oder die Parametrisierung der Software und Änderungen von Stammdaten zu protokollieren sind.“

Eine wichtige organisatorische Maßnahme ist die Aufteilung der Maßnahmen zwischen Anwender, Kassenhersteller, -betreuer und fiskaltrust als Manipulationsschutzanbieter.

Das BMF fordert beim Jahresbeleg zudem, dass die Prüfung über das Registrierkassen-Webservice an FinanzOnline übermittelt werden muss.

Diese Forderungen führt immer wieder dazu, dass das Finanzamt die Einhaltung der Ordnungsmäßigkeit alleine durch den Anwender und den Softwarehersteller nicht akzeptiert. Zudem ist die geforderte Ordnungsmäßigkeit immer nur im Einzelfall bei jedem Anwender im Zuge einer Prüfung vom Finanzamt zu beurteilen. Ein Fehler kann zu einer Schätzung und einer Steuernachzahlung führen.

Die gleichen Anforderungen werden übrigens auch an die verpflichtende, zumindest vierteljährliche Sicherung auf einem externen und unveränderbaren Datenträger des Datenerfassungsprotokolls (DEP131 nach § 7 Abs. 3 RKSV) gestellt. „Die Daten des Datenerfassungsprotokolls sind zumindest vierteljährlich auf einem elektronischen externen Medium unveränderbar zu sichern. Diese Sicherung ist gemäß § 132 BAO aufzubewahren.“

Genau auf die Erfüllung dieser Vorgaben ist fiskaltrust spezialisiert. Über das fiskaltrust.Portal wird die ordnungsgemäße und revisionssichere Aufbewahrung online in der Cloud vollautomatisiert erledigt.
Falls Sie noch kein entsprechendes Produkt verwenden, kann es über Ihren Kassenbetreuer oder direkt im fiskaltrust.Shop erworben werden.

Diese Zusammenfassung kann nur einen Überblick zu den relevanten Rechtsgrundlagen darstellen, die hier zu finden sind: https://www.fiskaltrust.at/products/consulting/rechtsgrundlagen/
§ 132 BAO: https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR12057374
RKSV: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20009390&FassungVom=2017-04-01
Fachgutachten KFS/DV1: https://www.fiskaltrust.at/wp-content/uploads/2016/12/110500-52-KFS-DV1.pdf

Umfang Rechtsgrundlage Speicherort Export + Sicherung Inkrafttreten
1. Alle relevanten Daten §§ 131 (3),132 (3) BAO Kasse/System Druck- oder Exportdatei 2001
2. Protokollierung § 131 (1) Z 6b BAO Kasse/System DEP-E131 2006+2016
3. Belegdaten § 132a (3) BAO
§ 7 (3) RKSV
extern revisionssicher
bei fiskaltrust möglich
RKSV-DEP 1.1.2016
4. Maschinenlesbarer Code § 7 RKSV + Anlage Z3 extern revisionssicher
bei fiskaltrust möglich
DEP7 (DEP-Export-Format)
innerhalb von 2 Werktagen
1.4.2017

fiskaltrust hat im Zusammenhang mit der Datenschutzgrundverordnung bereits Anfragen erhalten, wie wir mit personenbezogenen Daten umgehen und ob wir Auftragsverarbeiter-Vereinbarungen unterfertigen.

Wir möchten dazu klarstellen, dass in unserem Geschäftsmodell die Übertragung personenbezogener Daten ausdrücklich ausgeschlossen ist und daher die Datenschutzgrundverordnung keine Anwendung findet.

Die Stamm- und Kontaktdaten unserer Nutzer verarbeiten mit dem Rechtsgrund der Erfüllung des Vertrages als Verantwortlicher im Sinne der Datenschutzgrundverordnung und nicht als Auftragsverarbeiter.

Es besteht daher keine rechtliche Grundlage zum Abschluss bzw. Unterschrift einer Auftragsverarbeiter-Vereinbarung.

Verweise:

FAQ ALLGEMEIN fiskaltrust – ABLAUF

Was ist ein Suffix?

Ein Titel welcher hinter dem Nachnamen angefügt wird (Bsp. MBA, MSc, MA usw)

Was ist eine GLN – Global Location Number?

Die GLN kann als Ordnungsbegriff zur Personalisierung einer Signaturerstellungseinheit (SEE) verwendet werden.Wir empfehlen hierzu jedoch, wenn vorhanden, die UID zu verwenden. In diesem Fall muss die GLN nicht ausgefüllt werden.GLN-Suche:

  • www.gepir.at/de/home
  • https://firmen.wko.at
  • In FinanzOnline/Eingaben/Registrierkassen

Fehler beim Datacheck der Firmenbuchnummer

  • Die FN ist für fiskaltrust derzeit irrelevant und muss daher nicht ausgefüllt werden.
  • Ist die Nummer im korrekten Format? Bsp. 123456x
  • Abfrage beim Firmenbuch eventuell derzeit nicht möglich.

Fehler beim Datacheck der UID-Nummer

Meist stimmt der Firmenname in den Stammdaten (oberstes Feld) nicht mit dem beim Finanzamt zu dieser UID-Nummer hinterlegten Namen überein.In der Fehlermeldung steht der korrekte Name, dieser muss im Feld „Firmenname“ eingetragen, die Eingabe gespeichert, und ein neuer Datacheck gemacht werden. Die Zahl in ( ) zeigt die Anzahl der nicht korrekten Zeichen an. Hierbei kann es sich auch um Leerzeichen handeln.Der Hinweis unter dem Eingabefeld ist zu beachten.

Es gibt unterschiedliche Fehlermeldungen bei der Eingabe Portal|“Firm“|AT FinanzOnline Meldungen:

„Der Benutzer ist kein Webuser“

Finanzonline gemäß dieser Anleitung angelegt werden. 161108-BMF_Handbuch_Registrierkassen.pdf (ab Seite 54).

Unsere Kurzanleitung:

Finanzonline -> Eingaben -> Registrierkassen -> Anlegen eines Benutzers für Registrierkassen Webservice.
Benutzer und PIN sind frei wählbar.
Die Teilnehmer ID ist immer dieselbe für dieses Unternehmen und wird, nach erfolgreicher Eingabe, direkt am Bildschirm angezeigt.

„Ungültige Zugangskennungen“

Falsche Zugangsdaten, kontrollieren und ggf. erneut versuchen

„Der Benutzer ist gesperrt“

Achtung! Nach 3 misslungenen Anmeldeversuchen wird der Benutzer gesperrt und muss über Finanzonline|Admin|Benutzer einzeln wieder entsperrt werden.

Wieso fehlen manche Artikel (Sorglospakete) im Shop?

Erst nach Vertrags-Unterzeichnung der Zuordnung als Registrierkassenbetreiber in Portal|Übersicht|Schieberegler bei Registrierkassenbetreiber auf „ON“ hat man Einblick in alle Produkte im Shop.

Wann erhalte ich mein Sorglos Produkt? Wann wird dieses aktiviert?

Das Paket ist automatisch für sie im Portal aktiv, sobald Sie die Bestellung bezahlt haben.

Wo ist meine Bestellung?

Im Portal|Shop|Lieferscheine kann selbst kontrolliert werden ob und wann die Ware bereits versendet wurde.
Die Trackingnummer im Lieferschein kann man auf GLS Tracking nachverfolgen.
Achtung: es passiert immer wieder dass fälschlicherweise Bestellungen in der Sandbox getätigt werden, hier ist eine Kontrolle im Portal erforderlich.

„Sie haben nicht die Berechtigung um sich in diesem Bereich anzumelden“

  • Variante 1.  Dieser Kontakt (Mailadresse) wurde als Mitarbeiter einer Firma eingeladen und hat nicht die notwendigen Berechtigungen erhalten um sich anmelden zu können.
    Sein Hauptkontakt muss ihm die Berechtigungen erteilen.
  • Variante 2. Sie haben sich selbst registriert allerdings bei der Anmeldung die Seite mit den Firmendaten übersprungen, in diesem Fall wird ein Kontakt angelegt aber keine dazu passende Firma.
    Kontaktieren Sie bitte unseren Support.

Login gesperrt

Der Login im Portal ist so lange gesperrt, bis die Mailadresse bestätigt wurde. Hierzu erhalten Sie ein Mail mit einem Link welchem Sie folgen müssen. Sollten Sie dieses Mail versehentlich gelöscht haben, kontaktieren Sie bitte unseren Support.

Kann sich nicht anmelden / Benutzer nicht bekannt

Kontrollieren Sie bitte, dass Sie die korrekte Mailadresse (Benutzername) zur Anmeldung verwenden. Benutzer welche bisher nur in der fiskaltrust-Sandbox registriert waren, sind beispielsweise nicht automatisch berechtigt sich im Echtportal anzumelden.

Sie können alle Firmendaten im Portal (Menüpunkt Stammdaten) selbst ändern, bitte beachten Sie hierbei den korrekten Datacheck bei der UID-Nummer.

Die Mailadresse zur Anmeldung im Portal kann nachträglich nicht geändert werden, diese ist Ihr Benutzername. Sollten Sie die (automatischen) Benachrichtigungen durch das Portal an eine andere Mailadresse erhalten wollen, so tragen Sie diese bitte in Ihren persönlichen Stammdaten (Benutzer – nicht Firmendaten) ein.

Viele Informationen und technische Hilfestellungen finden Sie in unserer Wissensdatenbank im fiskaltrust Portal.

Hier ein Auszug:

Cashbox erstellen
REST FAQ
Portal Anmeldung
Ausfall der Kasse, der Sicherheitseinrichtung
Firewall-Einstellungen // Ausfall der Internetverbindung, der Sicherheitseinrichtung
Windows XP
Dienst startet nicht
Dienst mit SQL Server (EF)
Smartcard und Leser Probleme

Sollten Sie Ihr Problem nicht in der Wissensdatenbank finden, so senden Sie bitte ein Mail mit einer möglichst genauen Problembeschreibung an info@fiskaltrust.at unsere Techniker werden sich so rasch wie möglich melden :-)

Bitte haben Sie Verständnis, das spezifische PC Probleme, die auf einzelnen Geräten in speziellen Konfigurationen auftreten derzeit von uns nur eingeschränkt bzw. entgeltlich behandelt werden können.

FAQ FÜR KASSENBETREIBER

Im fiskaltrust.Shop ist die Bezahlung für Endkunden ausschließlich mit elektronischem Sepa oder PayPal möglich. Nur dadurch ist die Abwicklung von jährlich wiederkehrenden Zahlungen für die Abonnements möglich.
Da PayPal höhere Gebühren zur Folge hat, freuen wir uns über die Bezahlung mittels Sepa-Lastschrift.

  • Sepa:
    Diese wird durch den Zahlungsdiensteanbieter SlimPay elektronisch abgewickelt. Die Bezahlung kann innerhalb weniger Minuten direkt beim Checkout aus unserem Shop eingerichtet werden.
    Hierfür benötigen Sie keine Kreditkarte sondern lediglich ein Bankkonto.
  • PayPal:
    Bei PayPal kann die Bezahlung dadurch erfolgen, dass man Geld auf das PayPal-Konto einzahlt und dieses Guthaben verwendet oder eine Kreditkarte bzw. ein Bankkonto mit dem PayPal-Konto verknüpft.
    Man kann auch eine private Kreditkarte mit einem betrieblichen PayPal-Konto verbinden um die Bezahlung dann in der Buchhaltung des Unternehmens als Barzahlung aufzunehmen. Steuerberater buchen dies meist über ein „Verrechnungskonto“ ein. Dies stellt für eine ordnungsgemäße Buchhaltung kein Problem dar.

Bei Fragen hilft Ihnen das Support-Team gerne weiter.

Bitte beachten Sie auch unsere umfangreiche Schritt für Schritt Anleitung „Leitfaden zur manipulationsgeschützten Registrierkasse“

Unsere beiden meistgefragten Produkte sind die lokale Signaturerstellungseinheit mit Signatur über eine lokale Smartkarte und die reine Cloudlösung SignatureCloud, bei der keine Hardwareinstallation notwendig ist. Es gibt bei uns viele Sonderkonfigurationsmöglichkeiten, die aber nur bei speziellen Fällen wie sehr hohem Belegaufkommen notwendig sind.

fiskaltrust.Bestseller

Lokale Variante SignatureCard

Cloud Variante SignatureCloud

Dafür benötigen Sie

  • A-Trust SmartCard-SEE #9
  • USB-Stick-Smartcard-Leser Gemalto K30 #12
  • Unser optionales Sorglospaket
Dafür benötigen Sie

  • 206 fiskaltrust.SignatureCloud inkl Sorglos (2016)

oder

  • 4154-0216 fiskaltrust.OnlineSCU UND
  • 205 fiskaltrust.SignatureCloud
  • Die fiskaltrust.Sicherheitseinrichtung (ein kleines Programm) muss im Firmennetzwerk installiert werden und benötigt Zugriff auf den USB-Stick
  • USB Stick muss installiert werden (bei virtuellen Servern oft nicht so einfach)
  • Die Karte muss personalisiert werden, die fiskaltrust.Sicherheitseinrichtung muss mit einer Vorlage für Ihren Firmenaccount erstellt werden.
  • Stabile, gleichmäßige Signatur-Zeiten
  • Keine lokale Installation
  • Benötigt eine stabile Internetverbindung
  • Einfach einzurichten
  • Die Signatur-Zeiten variieren etwas, abhängig von der Internetverbindung

VIELE HERSTELLER HINTERLEGEN GENAU DIE RICHTIGE PRODUKT-VARIANTE FÜR IHRE SOFTWARE BEI UNS IM SHOP.

WENN IHR HERSTELLER EIN PRODUKT EMPFIEHLT, SO SOLLTEN SIE GENAU DIESES PRODUKT ERWERBEN.

Wenn Sie Ihre Kassa gleich bei Fiskaltrust gesetzeskonform bei Finanz Online anmelden möchte, so benötigen Sie folgende Produkte:

  • 1x FinanzOnline-Meldung SEE #15 Produkt #215
  • 1x FinanzOnline-Meldung RK #16 Produkt #216
  • 1x FinanzOnline-Belegprüfung #17 FinanzOnline-Belegprüfung #217

Alternativ werden für Besitzer des Sorglos.Paketes Finanz Online Meldungen unlimitiert durchgeführt*

Wer hilft mir bei der Entscheidung?

Mein Kassenhersteller, bzw. mein Kassenhändler

  • Nur der Kassenhersteller weiß, welche Produkte mit seinem System kompatibel sind. Außerdem ist je nach Architektur oft eine Variante aus seiner Sicht zu bevorzugen. Daran sollte man sich auf jeden Fall orientieren.

Mein Systembetreuer

  • Falls ihr Kassenhersteller mehrere Alternativen unterstützt, können Sie wählen. Die Einrichtung unserer Produkte ist grundsätzlich sehr einfach, auf Grund der vielen möglichen Systeme die wir unterstützen bietet sich abhängig von Ihrer IT-Landschaft die lokale oder die Cloud-Variante besser ins System passend an. Folgende Überlegungen sind hier ausschlaggebend:
  • Habe ich jemanden, der die lokale Einrichtung vornehmen kann und bei eventuellen Störungen die Ursache finden kann? Kann der USB-Kartenleser vor versehentlichem entfernen geschützt werden.
  • Ist meine Internetverbindung stabil genug um eine ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten, habe ich eine sehr strikte Firewall, die hier zu beachten wäre.
  • Kann ich ein Programm installieren, welches auf die USB Ports zugreifen kann.
  • Habe ich eine unterstütze Betriebssystemversion für die lokale Variante (Windows XP – Windows 10, Windows Server 2003 – 2016, Linux, Mac OS)
  • Benötigen Sie konstante schnelle Signaturzeiten, so empfiehlt sich die lokale Variante, oder wenn Sie die Cloud Variante nutzen möchten, können Sie garantierte Signaturzeiten auf unserer fiskaltrust.HSM buchen.

Mein Steuerberater

  • Fragen Sie Ihren Steuerberater nach den gesetzlich notwendigen Funktionen. fiskaltrust optimiert diese Verpflichtungen und erhöht die Rechtssicherheit.
  • Die Sorglos.Pakete von fiskaltrust.

*Beachten Sie bitte unser Entgeltblatt und die Fair-Use-Policy

fiskaltrust.SicherheitseinrichtungGesetzeskonformitätfiskaltrust gewährleistet die Gesetzeskonformität der Sicherheitseinrichtung entsprechend der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV).

  • Gesetzeskonformer Manipulationsschutz nach RKSV
  • Verwaltung der Registrierkassen durch den Kassenhändler im fiskaltrust.Portal

fiskaltrust.All-In-One-Sorglos-PaketRechtssicherheit durch Automatisierung der wichtigsten FunktionenDas fiskaltrust.All-In-One-Sorglos-Paket erhöht die Rechtssicherheit zur Einhaltung der Anforderungen aus der Bundesabgabenordnung durch Automatisierung der erforderlichen Maßnahmen über das Internet.Die wichtigsten FunktionenFinanzOnline-Meldungen = automatisierte Meldung über FinanzOnline

  • Anmeldung, Ausfall, Wiederinbetriebnahme, Abmeldung automatisiert über das fiskaltrust.Portal
    Signaturerstellungseinheiten
  • Registrierkasse

RKSV-Belegprüfungen = automatisierte Prüfung über die Registrierkassen-DatenbankStartbeleg, Jahresbelege und Schlussbeleg werden automatisiert über das fiskaltrust.Portal geprüft.E131-DEP Backup = automatisierte Online-Speicherung aller BelegdatenEs werden alle Belegdaten, welche an die Sicherheitseinrichtung gesendet werden, entsprechend dem § 131 BAO über eine temporäre Internet-Verbindung zeitnahe im Online-Speicher archiviert.Die Daten stehen über die gesamte Aufbewahrungsdauer zB auch für Betriebsprüfungen zur Verfügung.RKSV-DEP Backup = Revisionssichere Online-Speicherung DatenerfassungsprotokollsDie lokal gespeicherten Daten werden – entsprechend dem § 7 RKSV – über Internet zeitnah in einer österreichischen revisionssicheren Cloud gesichert.Dies erfüllt die vorgeschriebene externe und unveränderbare Speicherung der Daten über die gesetzliche Aufbewahrungsdauer und stellt diese z.B. bei Kontrollen der Finanzpolizei zur Verfügung.RK-Online Backup-SEE:= Eine Online-Signaturerstellungseinheit ist als Backup inkludiert.Die Leistung wird jeweils jährlich im Vorhinein bezahlt und kann unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist jeweils zum Ende des Vertragsjahres gekündigt werden.

Es gelten die Fair Use-Policy sowie die AGB der fiskaltrust consulting gmbh.

Der Registrierkassen-Hersteller gibt die für den Anwender möglichen Varianten vor.
Daher kann fiskaltrust das zu verwendende Produkt nur über den Kassenhersteller bzw. Kassenhändler anbieten.
Bitte wenden Sie sich daher an Ihren Kassenbetreuer.

Produkt #101: fiskaltrust.SignatureCard oder SignatureBox

  • Die Verwendung ist kostenlos und ohne Internet (offline) möglich.
  • Die Unterschiede
    • Bei SignatureCard läuft der fiskaltrust.Dienst auf der Registrierkasse
    • Bei SignatureBox läuft der fiskaltrust.Dienst auf der externen Hardware = fiskaltrust.Box
  • Beide Varianten können mit Einzelprodukten oder dem Sorglos-Paket erweitert werden. (+ € 360,-)

OHNE SORGLOS                                                                                                                    MIT SORGLOS

Produkt #205: fiskaltrust.SignatureCloud

  • Die Sicherheitseinrichtung wird über das Internet zur Verfügung gestellt.
  • Die Verwendung kostet € 60,- pro Jahr, es ist eine permanente Internetverbindung notwendig.
  • Die Unterschiede
    • Bei SignatureCloud läuft der fiskaltrust.Dienst im fiskaltrust-Rechenzentrum
  • Auch diese Variante kann mit dem Sorglos-Paket erweitert werden.

OHNE SORGLOS                                                                                                                    MIT SORGLOS

Produkt #204: fiskaltrust.SignatureCard+Sorglos | fiskaltrust.SignatureBox+Sorglos

  • All-In-One-Sorglos-Paket für SignatureCard oder SignatureBox
  • Die wichtigsten Ergänzungen für das kostenlose Produkt
    • Datensicherung von RKSV-DEP und E131-DEP
    • FinanzOnline-Meldungen
    • In Zukunft zB Fibu-Schnittstelle, elektronischer Beleg, …
  • Es ist nur eine temporär verfügbare Internetverbindung notwendig

FinanzOnline Meldungen (FON-Meldungen)

Welche Arten von Nachrichten gibt es?

  • Folgende FinanzOnline-Meldungen sind gesetzlich durch die RKSV vorgeschrieben:
    • Anmeldung einer Registrierkasse
    • Anmelden einer Signaturerstellungseinheit
    • Ausfall einer Registrierkasse
    • Ausfall einer Signaturerstellungseinheit
    • Wiederinbetriebnahme einer Registrierkasse
    • Außerbetriebnahme einer Registrierkasse
    • Außerbetriebnahme einer Signaturerstellungseinheit
    • Prüfung eines Startbelegs
    • Prüfung eines Jahresbelegs
  • Sind diese Nachrichten wichtig?

Diese Meldungen und Prüfungen sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen daher durchgeführt werden. Ein Verstoß gegen diese Vorschriften kann zu einer Finanzstrafe von bis zu EUR 5.000 führen.

Wie kann ich diese Kommunikation durchführen?

  • Meldungen:
    • Automatisiert aus der Registrierkasse mit einem Sorglos-Paket über das fiskaltrust.Portal
    • Manuell über die FinanzOnline Webseite
  • Prüfungen
    • Automatisiert aus der Registrierkasse mit einem Sorglos-Paket über das fiskaltrust.Portal
    • Manuell mit einem Smartphone und der BMF Belegcheck-App

https://www.fiskaltrust.at/checklist/

Wer kann diese Kommunikation durchführen?

  • Der Unternehmer oder ein Dienstnehmer. Der Unternehmer ist auch für die korrekte Durchführung verantwortlich.
  • Steuerberater
  • fiskaltrust über das automatisches Meldungssystem mit dem entsprechenden Produkt

Wer kann bei Problemen weiterhelfen?

Je nachdem, wer für die Durchführung zuständig ist, können dies verschiedene Personen sein.

 

Frage Ansprechpartner Information
Gesetzliche Verpflichtungen und allgemeine sowie spezielle Fragen zum Stand der Meldungen über FInanzOnline Steuerberater Steuerberater können in die FinanzOnline-Meldungen der Klienten zugreifen.

WebService-Benutzer zur automatischen Meldung einrichten.

Allgemeine Fragen zur FinanzOnline sowie zum Meldestand der Registrierkassen FinanzOnline-Hotline des BMF Mo – Fr: 08.00 – 17.00 Uhr
T: 050 233 790.
Bei Fragen zur Bedienung der Kassa (z.B. Erstellung eines Jahresbeleges) Kassenhändler, bzw. Kassenhersteller
Bei Fragen zur Durchführung von automatischen Meldungen Fiskaltrust.Hotline Mo-Do: 09:00 – 16:30 Uhr

T: +43 15 330 330
M: info@fiskaltrust.at
·         FAQ www.fiskaltrust.at/faq

·         Wissensdatenbank im fiskaltrust.Portal https://portal.fiskaltrust.at/KBArticle/Search

·         Meldungen die nicht automatisiert (durch das Sorglos.Paket) weitergeleitet wurden, hier eine Übersicht aller erstellten Meldungen

https://portal.fiskaltrust.at/AccountProfile/ATFon

·         Hier können Sie einen Bericht erstellen https://portal.fiskaltrust.at/posoperator/atfonreport

Im Falle der kostenfreien Nutzung unserer Meldungsdienste können wir leider KEINEN kostenfreien Support anbieten.

 

Häufige Fehlerursachen bei Verwendung des fiskaltrust-Portals

  • Ungültige FON-Zugangsdaten, es gibt verschiedene Benutzer bei Finanz Online.
    Für den fiskaltrust.Service funktioniert nur ein Benutzer für den Registrierkassen-Webservice. Alle anderen Benutzer sind dafür nicht geeignet. Bitte prüfen Sie auch, ob die Daten korrekt eingegeben wurden.
  • Kein Anspruch aus CRM
    Der Betreiber hat kein Sorglospaket bzw. keine einzelnen FON Meldungen erworben
  • Sicher der richtige Benutzer, aber trotzdem funktioniert die Kommunikation nicht.
    Bei Kleinunternehmern, die umsatzsteuerbefreit sind, kann es sein, dass das Null-Ust-Signal nicht gesetzt ist. In diesem Fall muss man beim zuständigen Finanzamt anrufen und die Korrektur beantragen.

 

* Rechtsgrundlagen: https://www.fiskaltrust.at/rechtsgrundlagen

FAQ FÜR HÄNDLER

Es wurde eine falsche Mailadresse für die Einladung eingegeben

Der Hersteller/Händler kann den Link zur Einladung erneut über Portal|Kassenbetreiber|Einladungen|Protokoll|Button „Link kopieren“ an eine beliebige E-Mail-Adresse senden.

  • Die „falsche“ E-Mail-Adresse bleibt weiterhin der Anmeldename zum Login des Kassenbetreibers.
  • Die E-Mail-Adresse des (primären) Kontaktes kann dieser bei der ersten Anmeldung über die Stammdaten im Portal selbständig ändern.

Alternative: Der angelegte Benutzer kann durch unseren Support vollständig gelöscht werden, Sie können diesen am Folgetag neu anlegen.

Einladung kommt nicht an / wurde gelöscht

Der Hersteller/Händler kann die Einladung über Portal|Kassenbetreiber|Einladungen|Protokoll selbst nochmals versenden (Button Einladung erneut versenden) oder den Link kopieren (Button copy link) und in einer E-Mail an eine beliebige (neue) E-Mail-Adresse versenden.

Benutzer hat sich angemeldet aber keine Zuordnung zum Hersteller / Händler

Der Benutzer kann im Portal über den Menüpunkt Kassenbetreiber|Händler/Berater mittels Firmenname oder Mailadresse suchen und eine Anfrage zur Zuordnung stellen.Diese Anfrage erscheint dann im Portal des Herstellers/Händlers und kann durch diesen dort angenommen werden.

Ein bereits eingeladener Betreiber ist im Protokoll nicht sichtbar

Über die Suchfunktion kann im Einladungs-Protokoll gesucht werden, sollte der Betreiber auch hier nicht sichtbar sein, versuchen Sie den Betreiber erneut einzuladen. Andernfalls wenden Sie sich an unseren Support.

Diverse Fragen & Antworten findet man im fiskaltrust.Portal in der Wissensdatenbank.

Die Artikel können auch über das „Suche …“ links oben im Portal gesucht werden.